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<pre>Wieder wurde es nichts mit einem Sieg. Beim abstiegsgefährdeten FC Ingolstadt kam der FC Köln am vergangenen Wochenende erneut über ein 2:2-Remis nicht hinaus. Damit wartet der Geißbockverein seit mittlerweile fünf Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis.  <p> Am Ende musste sich die Stöger-Elf mit einer Nullnummer zufrieden geben, die Heimserie konnte aber aufrechterhalten werden. Der FC Köln ist auch im sechsten Spiel in dieser Saison zuhause ungeschlagen geblieben.  <p>  Nicht zuletzt scheint auch der Austragungsort ein entscheidender Vorteil für die Geißböcke zu sein: Da nur eines der jüngsten acht Auswärtsspiele verloren gegeben werden musste, dürften die Rheinländer nun auch in Hoffenheim tendenziell beschwingt dem Mannschaftsbus entsteigen. <p> Angesichts solcher Resultate sind sich die Wettfreunde keineswegs sicher, ob die Hertha alsbald wieder das hohe Niveau des vergangenen Herbstes erreicht — eine noch größere Ungewissheit schwingt jedoch freilich vor dem Saisonstart des VfB Stuttgart mit. <p>  Der FC Ingolstadt hat zuletzt eine eindrucksvolle Aufholjagd gestartet. Mit Siegen gegen Mainz, Augsburg und Darmstadt hat sich die Elf von Maik Walpurgis wieder ans rettende Ufer herangebracht. Der Rückstand auf Platz 15 ist zwischenzeitlich bis auf einen Punkt zusammengeschmolzen.  </pre>


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<pre>Dass die Rothosen den Status quo wahrten, fiel vor allem auf deren größere Leistungsbereitschaft zurück: Mit der stärkeren Laufleistung und dem härteren körperlichen Einsatz hatte der HSV seine beachtliche Routine im Überlebenskampf in der Waagschale platziert.  <p> Hertha-Coach Pal Dardai hat offenbar gute Gründe, fortan Ibisevic mit dem Kapitänsamt zu betrauen.  <p>  Hannover-Stürmer Niclas Füllkrug: „Wir waren schon sehr gut am Ball, haben gut hinten rausgespielt, aber der letzte Pass ist nicht genau genug gekommen. Wir haben Probleme gegen Mannschaften, die sich so reinstellen.“ <p> Nachdem den vorangegangenen zehn Auftritten am Böllenfalltor kein einziger Sieg entsprungen war, kam den Hessen das Aufsteiger-Duell gegen Ingolstadt gerade recht; weil die schon gesicherten Schanzer nicht mehr an ihre Grenzen gingen, wurde ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg verbucht. <p>  Ginter hat in dieser Saison zwei der fünf Gladbacher Tore erzielt, Sommer sorgt mit seinen Glanzparaden dafür, dass es erst zwei Gegentreffer setzte.  </pre> 


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<pre> – Wenngleich Bruno Labbadia die Herausstellung von RenÃ© Adler verständlicherweise besonders übel aufgestoßen ist, war sein Team streng genommen schon deutlich früher auf die Verliererstraße abgebogen.  <p> Markus Kauczinski hat es in zehn Versuchen nicht geschafft, mit dem FC Ingolstadt einen Sieg einzufahren. Nachfolger Maik Walpurgis hat hingegen ein Traumdebüt hingelegt und führte die Schanzer in Darmstadt zum ersten Saisonsieg. Nun soll gegen den strauchelnden VfL Wolfsburg nachgelegt werden.  <p>  Gegen ein Kaliber wie Wolfsburg wird der FCI unserer Meinung nach aber wieder Lehrgeld zahlen müssen. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die spielerische Klasse der Wolfsburger in Ingolstadt durchsetzen wird. Die Hecking-Truppe wird sich nicht durch das frühe Gegenpressing der Gastgeber unter Druck setzen lassen und ihrerseits offensiv zu Werke gehen. Die Schanzer werden einmal mehr ihr Heil im Gegenpressing und im schnellen Umschalten suchen. <p>  Die Schlappe gegen die Königsblauen konnten die Darmstädter jedoch nicht nur gottergeben akzeptieren, weil Schalke eben doch irgendwie zu den Spitzenteams zu zählen ist; vielmehr haben sind Lilien längst daran gewöhnt, dass in Heimspielen gegen die Konkurrenz nicht viel auszurichten ist. <p>  Bei immerhin drei ihrer jüngsten fünf Zweitliga-Auftritte hatte die Elf von Markus Anfang das Runde mindestens vier Mal ins Eckige gebracht; eine Ausbeute, mit der es nun am Montag zweifelsohne selbst für die Wölfe noch einmal mächtig eng zu werden droht.  </pre>


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<pre> Obwohl in 4 der jüngsten 5 direkten Duelle maximal zwei Treffer fielen, scheint an eine neuerlich angebotene Magerkost beim besten Willen kaum zu denken zu sein.  <p> Diese verpasste Chance der dauerhaften Befreiung könnte sich schon sehr bald böse rächen: Gesetz dem nicht unwahrscheinlichen Fall, dass nach dem Heimspiel gegen den BVB auch das Derby in Bremen daneben geht, steckt der Dino zum Jahreswechsel doch wieder ganz unten drin.   <p> Dank eines prinzipiell treffsicheren Angriffs und einer häufig wackeligen Abwehr scheinen mir die Kraichgauer einmal mehr für die Beteiligung an einem unterhaltsamen Spielchen prädestiniert. <p>  Im Vergleich zu den letzten Spieltagen geht meine Favoriten-Kombi dieses Mal zwar etwas weniger in die Vollen:  <p> In der letzten Saison gelang ihnen das auch zwei Mal gegen Ingolstadt. Zu Hause gewannen sie 2:0, auswärts in Ingolstadt feierten die Borussen sogar einen 4:0-Erfolg.  </pre>


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<pre> Nach dem Heimspiel gegen die zögerlich aufstrebenden Knappen stehen dann gegen Leipzig und den FC Bayern gleich noch zwei echte Kracher auf dem Programm: Gegen das ambitionierte Dreigestirn drohen sich die jüngsten Dämpfer somit zu einer kleinen Krise auszuweiten.  <p> Der aus Hoffenheim ausgeliehene Angreifer soll wie der japanische Nationalspieler Hotari Yamaguchi (Cerezo Osaka) sowie die beiden Nachwuchshoffnungen Iver Fossum (Strömgodset IF) und Marius Wolf (1860 München) schnellstmöglich ins Team integriert werden, um für die „Mission Klassenerhalt“ auch personell gut aufgestellt zu sein.  <p>  Die bereits vor zwölf Monaten gesammelten Erfahrungen schieben einer solch dramatischen Entwicklung jedoch vermutlich einen Riegel vor. In Wolfsburg sollte man sich mittlerweile darüber im Klaren sein, welchen Aufwand es für die verspätete Rettung zu betreiben gilt. <p>  Im Direktvergleich hat Hoffenheim mit 11:5-Siegen bei zwei Unentschieden klar die Nase vorne. Die Niedersachsen gewannen allerdings ihre letzten beiden Heimspiele gegen die TSG ohne Gegentreffer.  <p> Das hätte verhindert werden können, doch die HSV-Mannschaft konnte gegen Mainz nicht an die Leistungen der Vorwoche anschließen. Nach einer passablen ersten Halbzeit, in der die Hamburger sogar mit 1:0 in Führung gingen, konnten sie im zweiten Spielabschnitt nicht mehr dagegen halten.  </pre>


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