

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Am Sonntag im Sky-Interview hatte der VfL-Macher erstmals bewusst auf die „Mechanismen des Geschäfts“ verwiesen, anstatt seinem Trainer den Rücken zu stärken. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nach dem fast folgerichtigen Ausgleich von Adam Szalai schienen die Gäste zwischenzeitlich sogar drauf und dran zu sein, das Eröffnungsduell vollends zu den eigenen Gunsten zu drehen.  <p> Kruse: „Wir hoffen, dass wir am Ende der Hinrunde nicht mehr auf einem Abstiegsplatz stehen werden.“ Damit dies auch gelingt ist aber nicht nur ein Bremer Sieg gegen Mainz notwendig, sondern der HSV (derzeit Tabellen-16.) darf bei Borussia Mönchengladbach nicht gewinnen.  <p>  Am Sonntag im Sky-Interview hatte der VfL-Macher erstmals bewusst auf die „Mechanismen des Geschäfts“ verwiesen, anstatt seinem Trainer den Rücken zu stärken. <p> „Jeder Fehler von uns wird derzeit bestraft. Das ist eine brutal schwere Phase für uns“, klagte Verteidiger Marcel Schäfer und klang alles andere als optimistisch: „Es ist bitter. Wir werden viel dafür tun müssen, um aus der Situation rauszukommen.“ Wie wahr. <p>  Im Gegensatz zu den jüngsten Kontrahenten wurde die Werkself zwar schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der nationalen Spitzengruppe gesichtet; der zu konstatierende Bedeutungsverlust hatte die Rheinländer aber zumindest bei den Gastspielen in der Veltins-Arena nie vom Punkten abgehalten.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> Dabei droht schon ein minimales Nachlassen der Anstrengungen einen unnötigen Rückschlag nach sich zu ziehen; gegen die mittlerweile wieder solide agierenden Niedersachsen wird sich der jüngste Dreier mit einem halbgaren Auftritt vermutlich kaum vergolden lassen.  <p>  Auch gegen Dortmund könnte sich ein effizienter Umgang mit den eigenen Chancen als höchst vorteilhaft erweisen, ist es dem BVB in den vergangenen sieben Spielen doch nur einmal gelungen, die gegnerische Offensive gänzlich vom Torerfolg abzuhalten. <p> Video: Glückliche Wolfsburg-Gesichter nach dem Heimsieg gegen den HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Nach einer durchwachsenen Hinrunde hat die Bremer Kogge den Jahreswechsel auf dem Relegationsplatz verbracht. In der Rückserie soll nicht zuletzt auch eine verbesserte Heimbilanz dafür sorgen, dass nach 34 Spieltagen abermals der Klassenerhalt gefeiert werden kann.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  <p> Die Freude darüber währte jedoch nur kurz, denn schon am darauffolgenden Spieltag gegen Schalke (1:3) sorgte ein über weiter Strecken zahnloser Auftritt der Frontzeck-Elf dafür, dass es postwendend den nächsten Rückschlag, den dritten in den abgelaufenen vier Spielen, setzte.  <p>  Aber auch für die Berliner ist das erste Spiel der Rückrunde eines mit richtungsweisendem Charakter. <p>  Aber das wird alles andere als eine leichte Aufgabe — denn auch der „Effzeh“ holte sich am vergangenen Spieltag eine kräftige Portion Selbstvertrauen. <p>  Deshalb gehen auch die Wettanbieter von einem Heimsieg der Bremer gegen den Tabellenletzten aus Köln aus. Die Siegquoten für Werder sind jedenfalls recht eindeutig.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Quoten Stand vom 27.08.2018, 12:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Doch der Abstand zwischen den beiden Lokalrivalen ist nun wieder bedeutend kleiner geworden — was vor allem an den Wolfsburgern liegt, die nicht an ihre Erfolge anschließen konnten.   <p> Mit einer „Ausbeute“ von nur einem Sieg und zwei Unentschieden wurde selbst der Auftakt der auf einem Abstiegsrang beendeten Runde 2015/16 noch einmal um zwei Zähler unterboten. <p>  Nachdem sich Ismael, Jonker und Schmidt jeweils nur wenige Monate auf dem Schleudersitz hielten, arbeitet sich mittlerweile Bruno Labbadia vergeblich an den Wölfen an: Bei seinen bisherigen drei Einsätzen hat es der einstige „Held von Hamburg“ lediglich auf einen Punktgewinn gebracht.  <p> Der Erfolg gibt dem ehemaligen Paderborn-Coach Recht. Nach sieben Spieltagen haben die Königsblauen mit dem besten Ligastart seit 44 Jahren Platz drei erobert. Schalke hat die letzten vier Spiel der Bundesliga gewonnen und will diesen Lauf auch am Sonntag (17:30 Uhr) gegen den FC Köln fortsetzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mann des Spiels am vergangenen Wochenende war Mario Gomez, der seine sieben Spiele andauernde Durststrecke mit einem Doppelpack beendete.  <p> Die ungleich krisenerprobteren Bremer profitierten derweil von dem Wissen, dass der Existenzkampf den betroffenen Teams bis zur allerletzten Sekunde einen unbedingten Willen abverlangt — mit der späten Wende stellten die Grün-Weißen ihre größere mentale Stärke unter Beweis.  <p>  Vor dem anstehenden Schwaben-Derby lastet auf den Fuggerstädtern daher deutlich höherer Druck als auf dem gastgebenden VfB. Schließlich droht die Kluft auf den 15. Tabellenplatz im Falle einer weiteren Schlappe bereits auf alarmierende acht Zähler anzuwachsen. <p>  Nach zwei Heimpleiten in Folge gegen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern wollen die Stuttgarter zum Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC wieder auf die Siegerstraße zurückkehren.  <p> Tatsächlich gehen die Wettfreunde davon aus, dass der HSV in der kommenden Runde einen möglicherweise bereits irreparablen Schlag kassiert: Gegen spielerisch derzeit ungleich versiertere Bremer schätzen wir einen Befreiungsschlag der Gäste als völlig abwegig ein.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
